Vorosa Ashram verkauft Gemüse im Dorf

12.01.2018

Erfreuliche Nachrichten erreichen uns aus dem mittlerweile üppig begrünten Vorosa Ashram. Es wurde so viel geerntet, dass nun wie geplant Überschüsse im Dorf verkauft werden konnten.

Der groß angelegte Gemüsegarten macht sich bezahlt. Da mittlerweile von manchen Sorten mehr geerntet wird als die Kinder essen können und wollen, wurden jetzt die Überschüsse im Dorf verkauft. Etwa 3.000 Rupien wurden dabei eingenommen, wie Waisenhausdirektor Chabila stolz berichtet. Von diesem Geld werden nun andere Lebensmittel gekauft, um die Mahlzeiten noch reichhaltiger zu gestalten.

Sometimes kids are fed up of eating too much of same items and also to prevent spoiling of vegetables its better to sell and get other comodities.
- Chabila

Auch sonst bescheren die Verkäufe dem Waisenhaus in Zukunft einen größeren finanziellen Spielraum für spontan anfallende Kosten wie zum Beispiel Medikamente und kleine Reparaturarbeiten. Somit scheinen wir mit dem Projekt Gemüsegarten zuminddest im kleinen Rahmen auf einem guten Weg zu einer nachhaltigen und selbstständigen Finanzierung des Waisenhauses zu sein.